„Fairytale Cupcakes“ in Trondheim

Dazu wollte ich unbedingt einen eigenen Eintrag machen – das wunderbare Café „Fairytale Cupcakes“ in Trondheim, Norwegen!😀

What might be behind this window? ;)

Vor meiner Abreise im März hatte ich im Internet geguckt, was gibt es so zu sehen, wo kann man eine Kleinigkeit essen. Und alleine der Name „Fairytale Cupcakes“ und die Bilder, die ich im Internet fand, fand ich schon sehr verlockend!😀

Und es hat sich wirklich gelohnt, das kleine Café zu besuchen. Unglaublich liebevoll zubereitete Cupcakes…

A dream for everyone who loves cupcakes!

"Fairytale Cupcakes"!!!

…mit tollen Varianten wie „Red Velvet“, „Salted Caramel“, „Passionsfrucht mit Baiser“, „Double Chocolate“ und und und..😉

Incredibly yummy looking... And really perfect!

Decisions, decisions... ;)

Ohne Titel

Leckere frische Smoothies gibt es auch!

Smoothie, Cupcake....

Und natürlich kann man die Cupcakes auch mitnehmen!🙂

Cupcake to go for later... ;)

Hübsche Sitzgelegenheiten…

Could not decide and had to try two of them.. ;)

Cute.. :)

…und unglaublich nette Mitarbeiter! Es gibt dort aber nicht nur Cupcakes, sondern auch Salate und Smørbrød. Wobei Smørbrød nicht einfach nur ein Butterbrot ist, sondern – zumindest bei Fairytale Cupcakes – ein raffiniertes, leckeres Kunstwerk!😉

Back at Fairytale Cupcakes for a yummy little lunch and a smoothie!

Eine geröstete Scheibe Brot mit z.B. einem frisch gebratenen kleinen Steak, mit einer feinen Sauce, Salat und oben drauf noch dies und das…😉

...and a yummy yummy "Smørbrød"!

Die Preise sind etwas höher als in Deutschland – wie bei vielem in Norwegen – aber gerade hier absolut gerechtfertigt. Ein Cupcake kostete im Café ca. 5,50 Euro, ein Smørbrød ca. 12,00 Euro – beides ist eine kleine Mahlzeit für sich, mehr braucht man gar nicht.😉 Zwei Smørbrød und ein Cupcake als Kombination kosten ca. 20,00 Euro.

Prices are a bit higher than in Germany...

Und tja, Alkohol ist halt teuer in Skandinavien – wer un-be-dingt ein Bier zu seinem Cupcake oder Smørbrød braucht, zahlt dafür sicher gerne auch 7,00-10,00 Euro!😉

...especially for alcohol - but who needs beer with cupcakes.. ;)

Also, sollte es Euch oder jemanden den Ihr kennt mal nach Trondheim verschlagen – ich kann das zauberhafte Café nur empfehlen!🙂

Nicht dass Ihr denkt hier klappt immer alles… ;)

Da der Osterhasenkuchen ja so einigermaßen gelang, wollte ich kurz darauf noch einen machen, den ich Ostern für die Familie mitnehmen konnte. Aber diesmal hab ich die Häschen einfach nicht hinbekommen, ständig brachen die Ohren ab..😦 Der selbstgemachte Ausstecher war irgendwie doch nicht so das Gelbe vom Ei…
Also hab ich mir eine andere, „richtige“ frühlingshafte Ausstechform besorgt – natürlich alles auf den letzten Drücker.. Hab ein paar lustige bunte Schmetterlinge gebacken…

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…aus Rührteig mit Lebensmittelfarbe…P1090142

Hätte ich sie mal so gelassen!😉

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In den hellen Teig gesetzt und vorsichtig mit Teig rundherum und oben drauf aufgefüllt…P1090152

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Ganz sicherheitshalber hab ich den fertigen Kuchen morgens, kurz vor der Fahrt, noch mal durchgeschnitten. Er sah so eingesunken aus…😦 Und, siehe da, trotz über einer Stunde im Ofen und Holzstäbchenprobe war der Tag nicht durch, und der Schmetterling war auch nicht besonders toll erkennbar. Vielleicht war das Motiv einfach zu filigran, oder der Schmetterling zu weich…Außerdem hatte ich den hellen Rührteig – vielleicht zu lange – stehen lassen, bis die Schmetterlinge fertig waren..

Also hab ich den Kuchen erst mal eingefroren und werd mir mal überlegen was ich damit mache – vielleicht in Scheiben schneiden und dann einzeln noch mal „aufbacken“ – oder in der Pfanne braten?🙂 Auf jeden Fall nicht wegtun – ich hasse es, Lebensmittel wegzuwefen! Ich bin übrigens auch ein absoluter Gegner davon, Lebensmittel wegzuwerfen nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht oder überschritten ist. Das mal nur so nebenbei.🙂P1090281

Aber es hat mich gewurmt, ich musste einfach noch einen gelungenen Kuchen mit Motiv hinbekommen!😉

Also hab ich einen knallroten Rührteigkuchen gebacken…

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…Herzchen ausgestochen…P1090914

…einen frischen hellen Rührteig gemacht – ich bin ja so froh über die Küchenmaschine😉

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Wieder das Motiv in den Teig packen😉P1090919

Und diesmal – ich hab ihn sicherheitshalber wieder durchgeschnitten – ist es was geworden!

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Die rosa Schleife hält den Kuchen zusammen, dann wieder einen Guß aus weisser Kouvertüre drauf und kleine Herzchen…P1090924

…und so ist er nun gut verpackt per Post auf dem Weg zu meiner Mutter, als kleine Überraschung.🙂

Frohe Ostern! :)

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Eigentlich wollte ich ja einen Eintrag über das wunderbare Café in Trondheim machen, aber da ja Ostern vor der Tür steht…😉 …kommt hier mein Osterhasenkuchen!😀 Die Idee hatte ich hier gefunden: http://chocolatetcaetera.fr/gateau-cache-paques/

Seit einiger Zeit habe ich eine Küchenmaschine, die Nachbarn von uns loswerden wollten. Ich dachte immer, ach sowas brauch ich nicht, ein simpler Handmixer reicht. Aber wenn man erst mal eine hat – ich möchte sie nie wieder hergeben, hi hi!

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Das Teigmixen geht sowas von entspannt und easy und der Teig wird auch viel fluffiger. Klasse Sache.🙂P1090075

Einen kleinen Teil hab ich grün eingefärbt…P1090077

…und einen Teil mit Kakaopulver zu einem Schokoladenkuchen gebacken.P1090079

Den hab ich dann in Scheiben geschnitten, und mit einer selbstgemachten Häschenform (ich hab auf die Schnelle keine mehr im Laden gefunden) kleine Osterhasen ausgestochen.P1090082

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Diese wurden dann nacheinander in die Form gesetzt.🙂P1090085

Das Ganze wurde mit hellem Kuchenteig aufgefüllt und gebacken.🙂P1090088

Und – tadaa! P1090092

Häschen auf der grünen Wiese!😉 P1090094

Spontan hab ich dem Ganzen dann noch eine Glasur aus weißer Kouvertüre verpasst.🙂P1090095_1

Der Kuchen war superlecker, aber kaum einer der Kollegen hat erkannt dass da ein Osterhasi im Kuchen war! Ich muss wohl noch ein wenig an der Ausstechform basteln..;)P1090098

Ich wünsche Euch ein schönes Osterfest!🙂

Kajkage – Dänische Froschkuchen

Wenn Ihr in meinem „Hauptblog“ die Bilder aus Flensburg gesehen habt, habt Ihr bestimmt auch die Vitrine in der dänischen Bäckerei mit den lustigen grünen Küchlein gesehen, die wie kleine Frösche aussehen!😀 Zwei haben wir mit nach Hause genommen, sie waren seeehr süß, aber auch seeehr lecker!😉

Ich hab dann mal gegoogelt und entdeckt, dass das eine wirklich bekannte dänische Spezialität ist namens Kajkage, als Kajkuchen, benannt nach einer Froschpuppe namens Kaj. Und neulich hab ich sie dann nachgebastelt – etwas abgewandelt, mit mehr Kuchen und weniger Creme. Damit auch alle Kollegen mindestens zwei abbekommen, musste ich ganz schön viele basteln und es hat auch eine Weile gedauert – hat aber riiiesig Spaß gemacht!😀

Kleine Rührteig-Küchlein…
Rührteig-Küchlein...

..mit Erdbeercreme (Schlagcreme mit Erdbeermarmelade)…
...mit Erdbeercreme...

Marzipan mit Lebensmittelfarbe eingefärbt, ausgerollt, rund ausgestochen…
Überzogen mit grün gefärbtem Marzipan :)

Zum Glück gibt es fertige Augen…😉
Praktischerweise gibt es fertige Augen! :)

Augen mit Eiweiss/Puderzucker-Mischung aufgeklebt und Münder ins Marzipan geschnitten…
Jeder guckte anders.. :)))

So niedlich, jeder Frosch guckte anders!😀
Ohne Titel

:))

Ohne Titel

Sind sie nicht süß?😀
Ohne Titel

Die Kollegen haben sich total gefreut, jeder der die Frösche ansah, hatte gute Laune!😀
Sind sie nicht süß? ;)

Und lecker waren sie auch!🙂
:)

Kirchenfenster-Kekse – Stained Glass Cookies

Nach der Makrelen-Obst-Torte😉 kommt nun endlich mal die Weihnachtsbäckerei!😀

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Dieses Jahr habe ich wieder früh angefangen, da ich so viele Rezepte gefunden hatte die ich unbedingt alle ausprobieren wollte oder noch ausprobieren will!

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Als allererstes die Kekse, die ich als „Stained Glass Cookies“, also Buntfensterkekse auf Pinterest gefunden habe. Ich hab jetzt mal gegoogelt, auf Deutsch sind sie unter „Fensterkekse“ oder auch „Kirchenfensterkekse“ und „Bonbonkekse“ zu finden.

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Sie sind unglaublich einfach zu machen, sehen klasse aus und sind dazu noch lecker – die drei Top-Voraussetzungen für ein gutes Rezept…:mrgreen:

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Man nimmt einfach sein Lieblings-Keksrezept, sticht in der Mitte ein Fenster aus…

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…legt einen Bonbon rein – oder Bonbonsplitter von verschiedenen Bonbons, wenns bunt werden soll, ab in den Ofen, fertig.🙂

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Ein bisschen muss man aufpassen dass die Kekse nicht so lange drinbleiben dass die Bonbons anfangen zu kochen, dann sind die Fenster hinterher nicht ganz so durchsichtig. Aber alle Kekse, die ungefähr 10 Minuten Backzeit brauchen, müssten sich eigentlich eignen. Die Bonbons zerschmelzen, füllen das Fenster aus und werden hinterher wieder hart.

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Es war gar nicht so einfach, simple harte Bonbons im Supermarkt zu bekommen, alles ist heute soft und mit Füllung und und und – oder halt mit Pfefferminz- oder Eukalyptusgeschmack, was ja auch nicht besonders passen würde…

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Aber im Drogeriemarkt hab ich dann die perfekten Bonbons gefunden, Weihnachtsbonbons von Em-Eukal (ohne Eukalyptus😉 ), die haben nämlich auch noch weihnachtliche Geschmacksrichtungen!

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Ach so, in dem Zusammenhang wollte ich sicherheitshalber gleich mal erwähnen, wenn ich hier irgendwelche Produkte verlinke, dann nur weil ich die passend/praktisch/lecker finde, das soll keine Werbung sein und Geld bekomme ich natürlich auch nicht dafür.😀

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Die Kekse eignen sich übrigens auch gut als Weihnachtsdeko oder Weihnachsbaumanhänger!🙂

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Viel Spaß beim Nachbacken!🙂

 

 

Noch ein Eistörtchen…

Heute wäre Knut 9 Jahre alt geworden… Darum hab ich einfach wieder ein paar Eistortenbilder rausgekramt…

19 June 2009...

Dieses Törtchen war SO lecker, mit Weintrauben, Blaubeeren und Kokosnuss – das hätte ich selber gerne gegessen, wenn die rohe Makrele nicht dringewesen wäre…😀

...Caught by Knuti! :)

Die Makrele eignet sich prima als Henkel…😉

:)

Es war immer so klasse zu sehen, was ißt er zuerst, was bleibt bis zum Schluss…

*slurp*

Schmelzblick…🙂

What a look... :)

Besonders interessant war wie er die Kokosnuss-Stücke gegessen hat – die kannte er nämlich noch nicht. Ganz vorsichtig draufgebissen, probiert und für lecker befunden…😉

Ate everything... :)

Hier das ganze Album: 19. Juni 2009

Halloween-Nachlese! :)

Ich muss gestehen, ich liebe Halloween.😀 Natürlich ist es eine willkommene Kommerzmasche des Einzelhandels, um den Kunden kurz vor Weihnachten noch mal Geld für Deko und Süßigkeiten aus der Tasche zu ziehen:mrgreen:, aber mich erinnert es immer an einen wunderschönen Urlaub im Oktober in den USA… Und außerdem kann man in der Küche so richtig aufdrehen und verrückte Sachen machen.🙂

Jedes Jahr feiern wir zusammen mit lieben Freunden, und dieses Jahr gab es unter anderem ein abgewandeltes Rezept für eine herzhafte Torte, die ich designmäßig auf Halloween getrimmt habe..😉

Schinken, Zwiebeln, Speck, Pilze, Käse

...mit einer Sauce ans Sahne, Eiern und Mondamin...

:)

Zum Nachtisch gab eine Torte, bei der ich zum ersten Mal ausprobiert habe, die Backform mit einem Streifen aus Alufolie zum umwickeln, in dem wiederum ein nasses Blatt Küchenrolle war (im Internet zu finden unter Isoliermethode). Der Kuchen wird dann schön gleichmäßig flach.

Bananenkuchen mit roter Speisefarbe :)

Halloween-Kuchen :)

Überzogen mit amerikanischer Buttercreme und roter Schokoladenganache – so einen Kuchen hatte ich letztes Jahr mal bei Pinterest entdeckt und wollte ihn seitdem unbedingt nachbacken.🙂

Ohne Titel

Lecker! :)

Und in die hatte ich mich gleich verguckt, seit sich sie hier entdeckt hatte – kleine Gespenster!:mrgreen:

Kleine Gespenster! :)

Kleine Schaumküsse mit einem Fondantmäntelchen – ich habs mir einfach gemacht und eine fertige Fondantdecke genommen, aus der ich mit einem Glas Kreise ausgestochen habe.🙂

Ohne Titel

Und sind diese Servietten nicht einfach goldig (noch mal Danke Kris!)😀

Tischdeko - ich liebe diese Servietten!

Und hier sind noch drei Bilder von unserer Halloween-Feier 2014 – mit leckeren Gebissen aus Cookies, kleinen Marshmellows, roter Zuckerschrift und Mandeln…😉

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„Mumien“ aus Würstchen und fertigem Hörnchen-Teig…

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…und „Monstermousse mit Blutzähnchen“ aus Granatapfelkernen!😀

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Ich hoffe Ihr hattet Spaß an der kleinen „Grusel-Show“!😉

Gleich noch einmal Apfel-Blätterteig-Rosen… :)

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Weil es so gut geklappt hat, hab ich für meine Kollegen auch einen Schwung Apfel-Blätterteig-Rosen gebacken. Vorher hab ich mir allerdings einen Gurkenhobel gekauft, mit dem sich die Äpfel viiiel besser und schneller in feine Scheiben schneiden ließen als mit dem Messer!

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Und weil das Licht so schön war, hab ich morgens eine Menge Fotos gemacht…🙂

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Alle Fotos: Noch mehr Apfel-Blätterteig-Rosen🙂

Die Kollegen waren übrigens begeistert, jeder hat erst mal ein Foto gemacht😀, und geschmeckt haben sie ihnen auch…😉

Leckere Apfel-Blätterteig-Rosen!

Erst mal bedanke ich mich ganz doll für Eure lieben Kommentare zu der Knut-Eistorte… Es waren so schöne, aufregende Momente und ich hab mich immer gefreut, wenn ich mal irgendwas für Knut tun konnte, an dem er wiederum Freude hatte…

Das Wochenende steht vor der Tür, und da hab ich ein ganz tolles Rezept.🙂 Ein Foto dieser Apfel-Blätterteig-Rosen oder auch Apfelrosen-Muffins habe ich neulich auf einem Foto-Forum entdeckt und dachte mir, wow, sehen die lecker, aber auch kompliziert aus! Und fand dann diese schöne Anleitung hier bei YouTube:

…und siehe da, ganz einfach!!😀

Man schneidet einfach geviertelte Äpfel in dünne Scheiben (meine hätten etwas dünner sein können), erhitzt sie kurz in Wasser mit etwas Zitrone in der Mikrowelle, damit sie biegsamer sind. Dann legt man sie auf einen Streifen Blätterteig, auf den man vorher etwas Marmelade gestrichen hat…

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…streut etwas Zucker und Zimt drauf, klappt den Streifen zusammen…

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….rollt das Ganze schneckenförmig ein und setzt es in Muffinförmchen…

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…30 Minuten in den Ofen und Voila, schon fertig!😉

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Dann noch etwas Puderzucker drauf und ab auf den Kaffeetisch…😉 Sieht natürlich am schönsten mit roten Äpfeln aus.

Guten Appetit – und ein schönes sonniges Herbstwochenende!🙂

Meine allerliebsten Torten…

My favourite cake...

….waren wohl die für meinen allerliebsten Eisbären…🙂

Irgendwann im Frühjahr 2009 kam ich auf die Idee, mal für Knut eine Eistorte zu basteln – und zwar nicht einfach in einem Eimer, sondern in einer Kuchenform.

Ohne Titel

Ich hab schrecklich viel Wert darauf gelegt, dass ja alles ganz ganz frisch und einwandfrei ist – obwohl das ja eigentlich Quatsch ist bei Eisbären, die in der Natur auch mal alte, tote, vergammelte Wale fressen…😀

...and an apple...

Gut verpackt in Isoliertüte und Zeitungspapier, Klimaanlage auf volle Pulle bin ich in den Zoo gedüst und beim Servieren durch die Pfleger war ich immer ganz aufgeregt…😉

...served by Uncle Marcus...

Und die schönste Belohnung war, Knut die Freude über das Törtchen anzusehen…

...for my favourite bear... :)

Saving it...

Ohne Titel

Skilfully carrying it...

…und ihm dann beim Vernaschen zuzusehen…🙂

*bite*

Carrying it...

:)

Ohne Titel

Ohne Titel

Ohne Titel

Enjoying it... :)

Ohne Titel

Mmm...!

Das war eine so wunderschöne Zeit…

Fotos: 17. Mai 2009

In Zukunft mache ich in loser Folge ab und zu mal einen Eisbären-Eistorten-Eintrag…😉